Top-Speed und sicher an die Maschine

Die Datenkommunikation zwischen den einzelnen Produktionselementen ist die Grundlage dafür, was heute als Industrie 4.0 bezeichnet wird. Speziell für den Datenübertragungsweg vom Einstellgerät an die Maschine gibt es heute viele prozesssichere und schnelle Wege.

Sichere Werkzeugdatenübertragung herstellerunabhängig möglich

Mit ZOLLER ist die sichere Werkzeugdatenübertragung an die Maschine(n) heute bereits herstellerunabhängig möglich: via Etikett, RFID-Chip, Postprozessor oder auch durch übergeordnete Fertigungsleitsysteme. Eine einfache jedoch höchsteffiziente Variante ist die Verschlüsselung der Ist-Daten in einem Datamatrix-Code, der mit einem an der Steuerung der CNC-Maschine angeschlossenen Lesegerät gescannt wird.

Viele Wege führen sicher an die Maschine

Darüber hinaus besteht seit vielen Jahren die Möglichkeit, die Daten via Postprozessor steuerungsgerecht aufzubereiten und per Mausklick in die Maschinensteuerung zu übertragen. Ebenso einfach ist der Datentransfer mittels RFID-Chip: der RFID-Chip wird mit den Ist-Daten durch eine Werkzeugidentifikationseinheit am Einstell- und Messgerät beschrieben und kann so von der Werkzeugmaschine automatisiert eingelesen werden.

Lesen Sie auch den Pressebericht aus X-Technik 02/2016 "Durchgängige Vernetzung: wie Zoller die Zukunft der Fertigung mitgestaltet"

 Neu, günstig und wirtschaftlich: »zidCode«

Der ZOLLER-Identifikationscode ist eine neue, effiziente Lösung zur Werkzeugidentifikation und Datenübertragung speziell für kleine bis mittelständische Betriebe. Diese Datenübertragungsvariante erfordert keine Netzwerkanbindung, auch keine Softwareinstallierung auf der Maschinensteuerung und ist denkbar einfach – sehen Sie den Ablauf im Video!

► PDF-Download der Broschüre »zidCode«

Automatisch und direkt: Datentransfer via Postprozessor

Durch den Postprozessor werden vermessene Werkzeug-Istdaten steuerungsgerecht für die jeweilige Maschinensteuerung aufbereitet und vom ZOLLER-Einstell- und Messgerät direkt an die CNC-Steuerung übertragen. Die Übertragung erfolgt über das Netzwerk oder über eine serielle Schnittstelle – Tippfehler sind dabei ausgeschlossen. Je nach Maschinensteuerung bereitet der Formatgenerator in der ZOLLER-Bildverarbeitung »pilot« alle von der Steuerung geforderten Daten auf. Der ZOLLER-Formatgenerator enthält bereits über 300 Standard-Ausgabeformate (Modifikationen an spezielle Kundenanforderungen sind möglich).

Absolute Sicherheit garantiert: RFID-Technologie

Diese Lösung eignet sich speziell für größere Unternehmen mit einem modernen Maschinenpark. Dabei wird ein RFID-Chip mithilfe einer Werkzeugidentifikationseinheit am Einstell- und Messgerät mit den Geometrie­daten (Werkzeug-Istdaten) einschließlich weiterer steuerungsgerechter Informationen beschrieben und von der Werkzeugma­schine automatisiert eingelesen.

Crash ausgeschlossen: Data Matrix Code am Werkzeughalter

Diese neue Variante der Datenübertragung funktioniert über ein Leitrechnersystem. Die Identifikation des Werkzeugs erfolgt per Data Matrix Code am SCHUNK-Präzisionswerkzeughalter. Dank automatischem Datentransfer zwischen Maschine und Einstellgerät sind crashs durch falsche Werkzeugdaten vollkommen ausgeschlossen.

 

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