Professionelle Werkzeugeinstellung lohnt sich
– ab der ersten Maschine

Die moderne, noch junge Firma „HE-Zerspanungstechnik“ ist Lohnfertiger von Einzelteilen, Baugruppen, höchst individuellen Prototypen und Kleinserien. Der Kundenkreis sind überwiegend kleine und mittlere Industrieunternehmen mit individuellen Ansprüchen.

In der kleinen, versteckt in Rhinow/Brandenburg gelegenen Firma, die erst 2011 gegründet wurde, stößt der Besucher auf ein hochmodernes 5-Achs-Bearbeitungszentrum und ein ZOLLER-Einstell- und Messgerät »venturion«. Bereits mit der Investition in die zweite Maschine wurde auch in ein ZOLLER-Einstell- und Messgerät investiert – „weil es sich lohnt“, so Inhaber René Dobberke. „Wir haben die Rüstkosten um 50 bis 60 % gesenkt“. Bevor das ZOLLER-Gerät zur Verfügung stand, wurde manuell mittels einer Messdose und einem Taster gerüstet – ein umständlicher Vorgang mit ungenauem Ergebnis, während dessen die Maschine zudem stillstand.

Für den Prototypenbau ist ein hoher Werkzeugwechsel erforderlich – aktuell werden täglich 60–70 Werkzeuge aller Art gerüstet. Pro Werkstück und Maschine werden etwa zehn bis zwanzig Werkzeuge benötigt – diese per Hand zu rüsten, ist ein enormer Zeitaufwand. Die Teile werden aus einem Stück gefräst; es kann also erst wieder gerüstet werden, wenn ein Teil fertiggestellt ist.

Anders mit einem Einstell- und Messgerät. Während die Maschine produziert, kann der nächste Auftrag komplett vorbereitet werden. „Früher hat der Rüstvorgang pro Auftrag drei Stunden gedauert – jetzt sind es nur noch 45 Minuten!“, so René Dobberke. „Selbst wenn ich nur 20 Mal fünf Minuten Einsparung rechne, sind dies 200 Euro am Tag – da hat sich die Investition in ein ZOLLER-Gerät schnell gerechnet. In ein bis eineinhalb Jahren habe ich das eingespart“, rechnet der Geschäftsinhaber vor. Zudem sind die Werkzeuge jetzt auf plus/minus 2 µm genau, bei hoher Wiederholgenauigkeit, eingestellt. Dies wirkt sich klar in einer Qualitätssteigerung der gefertigten Teile aus – ein entscheidender Faktor gerade für ein kleines, spezialisiertes Unternehmen wie HE-Zerspanungstechnik, das im hochqualitativen Sektor arbeitet.

„Für ZOLLER haben wir uns wegen der Präzision und wegen des zuverlässigen Service entschieden. Ein wesentlicher Punkt war auch, dass das Gerät von fachfremdem Personal problemlos bedient werden kann. Der fotoreale Eingabedialog ist quasi selbsterklärend“, begründet René Dobberke den Entschluss für ein ZOLLER-Gerät. „Es ist einfach Qualität – das Gerät läuft und läuft, tadellos, von der ersten Sekunde an“.

Die Rechnung geht auf: Auch für absolute Spezialisten und kleine Firmen in Marktnischen lohnt sich die Investition in professionelle Einstell- und Messtechnik – von Anfang an.

HE-Zerspanungstechnik
Die Firma "HE-Zerspanungstechnik" ist eine junge und hochmoderne Firma, die im August 2011 gegründet wurde und als Lohnfertiger von Einzelteilen, Baugruppen, Prototypen und Kleinserien zur Verfügung steht. Kundenkreis sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus der Industrie. Im Fokus stehen individuelle Anfertigungen - von der Materialbeschaffung, der Oberflächenveredelung bis hin zum fertigen Produkt.

www.he-zerspanungstechnik.com

 

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	Bernd Reinl, Vertrieb Zoller und Ren&eacute; Dobberke, Inhaber HE Zerspanungstechnik</p>
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	Amortisierte&nbsp; sich schnell: ZOLLER Einstell- und Messger&auml;t &raquo;venturion&laquo;.</p>
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	Zeitintensiv und ungenau: Einstellen mit Messdose und Messtaster</p>
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	Bernd Reinl, Vertrieb Zoller und Ren&eacute; Dobberke, Inhaber HE Zerspanungstechnik</p>